Amelanchier spicata Der botanische Name ‘Amelanchier’ ist vom Keltischen abgeleitet und bedeutet soviel wie ‘Äpfelchen’, mit welchen die Felsenbirnen als Rosengewächs verwandt sind. Die Apfel-Felsenbirne hat einen straff aufrechten Wuchs. Es gibt ungefähr 25 Arten der Felsenbirnen, jedoch nicht jede schmeckt so vorzüglich wie die hier angebotenen.
Amelanchier ovalis Einzige bei uns heimische Felsenbirne, die schon seit dem Mittelalter als reiner Obststrauch angepflanzt wurde. Sehr kältetolerant und anspruchslos. Die Früchte sind saftig, mittelgroß und im Juni reif.
Amelanchier x grandiflora ‚Ballerina’ Die Früchte sind etwa doppelt so groß und schmecken noch süßer und ‚kultivierter’ als andere Arten. Die Früchte sind sogar schon lecker, wenn sie noch rot sind. Die Sorte ‚Ballerina’ wurde in den Niederlanden an einem Feldrain gefunden.
Amelanchier laevis ‚Edelweiss’ Wir sind unheimlich begeistert von Felsenbirnen, haben noch eine leckere großfrüchtige Sorte gefunden. Eigentlich als Zierstrauch wegen der besonders großen weißen Blüten gezüchtet, werden ganz nebenbei und noch als Geheimtipp gehandelt - leckere, süße und sehr große Früchte reif.
Amelanchier lamarkii Sehr vielseitig: im Frühjahr entzückt er mit silberweißen Blüten, im Sommer mit einer Üppigkeit an Früchten und im Herbst schmückt er sich mit einer leuchtend roten Herbstfärbung.
Amelanchier alnifolia Die Früchte sind saftig und süß mit einer Fülle von anderen Aromen wie Kirsche, Mandel und Blaubeeren. Das Wort „Saskatoon“ ist aus dem Indianischen abgeleitet, sowohl die Indianer Nordamerikas als auch die europäischen Siedler genossen diese Früchte. Noch heute werden diese Sträucher zur Fruchtgewinnung kommerziell in den USA und Kanada angebaut.
Amelanchier ovalis ssp. pumila Für kleine Gärten und Kübel auf dem Balkon. Die Pflanzen werden nur einen Meter hoch. Rarität.