Ribes nigrum Hedda gilt als süßeste schwarze Johannisbeere – was wir gleich testen mussten! Und tatsächlich: im Vergleich mit anderen recht süßen Sorten schnitt sie als herausragend ab! Prima für den Frischgenuss.
Ribes nigrum Noch eine süße Sorte. Entstanden in Polen. Sehr große Früchte (eine ist 1,5cm! groß) mit sehr gutem mild-süßen Geschmack. Ohne den für schwarze Johannisbeeren typischen Beigeschmack, den manche als streng empfinden. Also auch für Leute, die eigentlich keine schwarzen Johannisbeeren mögen. Alle anderen werden diese Sorte sowieso lieben!
Ribes rubrum Mit wunderschönen rosa Früchten, die mildsäuerlich, außerordentlich beduftet und aromatisch sind. Von 1867.
Ribes rubrum Große rote saftige Beeren. Red Lake wurde in den USA um 1933 gezüchtet und bald darauf auch in Europa geschätzt, wegen des süßsauren Vergnügens, die einzelnen Beeren zu vernaschen! Der Ertrag ist anderen Sorten überlegen.
Ribes petraeum Diese Geschichte darf ich Ihnen nicht vorenthalten: die Pflanze soll in der abgestorbenen Krone eines alten Baumes gefunden worden sein. Mal ehrlich, da haben die Bauern auf dem Frischemarkt in Hamburg reichlich zu klönen gehabt! Die roten Früchte sind wohlschmeckend und nicht stark säurebetont.
Ausverkauft! Ribes petraeum Jüterbog ist gleich um die Ecke von Deaflora, und wir sind eine Obstbaugegend, von der ab und an auch Spitzensorten kommen. Leider mittlerweile nur noch in Privatgärten gepflegt und behütet. Die Weiße aus Jüterbog hat lange Trauben mit sehr gutem Geschmack und ist zudem auch noch sehr robust.
Ribes sativum Der Klassiker bei weißen Johannisbeeren. Seit Mitte des 19. Jh. bis heute immer noch beliebt und begehrt. Bei dem guten milden Geschmack auch verständlich.