Prunus persica Seine Robustheit in auch klimatisch ungünstigen Lagen haben ihm zu viel Wertschätzung verholfen. Viele Organisationen wie ProSpeziesRara rufen zum Erhalt dieser Sorte auf. Die Früchte sind grün und in reifem Zustand rosa angehaucht. Sie schmecken auffallend stark nach Pfirsich.
Prunus persica Ein Pfirsich, der seit Generationen ausschließlich über Kerne vermehrt wird und auf eigener Wurzel wächst! Der Baum ist damit sehr dauerhaft, kräftig wachsend und reichtragend mit roten, weißfleischigen, saftigen Früchten.
Prunus armeniaca Nicht die größten sind die besten! Mittelgroßer gelber Typ der Aprikose, an der Sonnenseite auch rötlich. Der Geschmack ist spritzig süß. Der Kern hat Bittermandelaroma. Wertvoller Formenkreis, da robuster und anpassungsfähiger als heutige Kultursorten.
Prunus armeniaca Geheimnisumwobene wilde Aprikose aus dem Norden Pakistans. Lange lag das Tal Hunza, umgeben von den drei höchsten Gebirgen der Welt, in völliger Abgeschiedenheit. Erste Besucher berichten von einer Fröhlichkeit, Langlebigkeit und Gesundheit der Bewohner. Die kleinen Früchte sind unvergleichliche Aprikosen, nicht einfach nur süß. Sie sind früh reif. Sie blüht spät, die Blüten sind weniger Spätfrostgefährdet als andere! Die Pflanze ist absolut winterhart. (ultimativer Test im Winter 2010, der ja besonders kalt war). Wer den Kern knackt, findet süße kleine Aprikosenkerne.
Prunus armeniaca Eine große saftige und süße Aprikose mit malerischer Farbe. Die Aprikose hat doppelten Nutzen: zum einen die Früchte und als zweites die süßen großen Aprikosenkerne. Sie können wie Süßmandeln gegessen und verarbeitet werden.
Prunus armeniaca Zuckersüße, glatte(!) Aprikosen. Sie benötigt einen geschützten Standort wie eine warme Hauswand oder ein günstiges Mikroklima im Garten. Die Pflanzen sind selbstfruchtbar.