Ribes uva-crispa Vorzügliche Sorte von 1842. Schale dünn. Wunderschöne Frucht, dunkelrot bis nahezu schwarzrot. Sehr süß, ausgewogen aromatisch schmeckend.
Ribes uva-crispa Den grasgrünen kugeligen Beeren sieht man nicht an, was sie sind: nein nicht unreif, sondern zuckersüß! Die Schale ist ganz dünn. Der Saft in der Beere gehaltvoll. Sorte, die 1820 in England entstanden ist – wie fast alle Stachelbeersorten. Die Engländer verfielen nämlich dem Stachelbeerzuchtwahn. Jeder wollte die beste, tollste, neueste, größte, reichtragendste Sorte züchten. Wovon wir heute noch profitieren: waren doch oft wirklich erstklassige Sorten dabei, wie die Early Green Hairy.
Ribes uva-crispa Frucht sehr groß, gelb. Süß, erfrischend, würzig. Spät reifend. Bei Preisverleihungen des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts der „Abräumer“! Auch viel angebaute Sorte der damaligen Zeit: denn die äußeren und inneren Qualitäten der Frucht machten die Sorte zur idealen Marktfrucht. Von 1896, heute fast verschwunden.
Ribes uva-crispa Entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts in England. Geschmack: süß und edelaromatisch. Schale dünn und mit rosa Adern durchzogen. Fruchtstand oft zweibeerig. Dauerhafter, in vielen Jahren oft massenhaft behangen. Benannt nach einer englischen Gärtnerfamilie.
Ribes uva-crispa Honigartig gewürzt. Beeren haben eine grüne Grundfarbe, oft rot marmoriert. Früchte sehr groß und saftig. Am besten direkt vom Strauch naschen!
Ribes uva-crispa 1900 von Veitch & Sons in Chelsea, London gezüchtet. Sehr süß, schon nektarähnlich schmeckend! Samen durchscheinend. Gelb-grüne Fruchtfarbe.
Ribes uva-crispa Leuchtend rote Früchte, bei Vollreife weinrot. Ganz glatt und dünnschalig. Schön gewürztes süß-säuerliches Aroma. Sorte von vor 1890.
Ribes uva-crispa Kleine gelbe behaarte Beeren. Bester, sehr süßer Geschmack. Schon 1860 als Spitzensorte bewertet, und man bedenke, dass es zu dieser Zeit mehr als 400 Sorten gab! Der aufrecht wachsende Busch trägt reichlich!
Ribes uva-crispa Auch Grüne Hansa, Weiße Triumpf oder Whitesmith genannt. Glatte hellgrüne durchscheinende Früchte sind feinaromatisch, angenehm süßsäuerlich im Geschmack.
Ribes uva-crispa Um 1850 noch in jedem kleinen Baumschulkatalog zu finden, muss man heute lange suchen, bevor man sie findet. Mittelfrühe Reife. Vom Gärtner Whinham in Schottland gezüchtet. Früher Ertragssorte für die Grünpflücke – das ist das Pflücken von noch unreifen Früchten als saurer Kuchenbelag oder für die Konserve. Heute eher unüblich, wäre auch eine Vergeudung des guten Geschmacks bei Reife.
Ribes uva-crispa Groß, sehr saftreich und ungemein süß, fast ohne jegliche Säure. Parfümartig gewürzt. Frucht rundlich, hellgrün mit rötlichen Flecken. Das genaue Entstehungsjahr ist nicht mehr zu ermitteln, aber seit 1835 bekannt.
Ribes uva-crispa Süß, mit feinem aprikosenartigen Beigeschmack. Kleine gelbe, leicht behaarte Früchte. Oft von Stachelbeerkennern als die beste gelbe Stachelbeere empfunden. Ideal zum Frischgenuss, aber auch zur Weinbereitung besonders geschätzt.