Ausverkauft! Castanea sativa Mit den größten Früchten von allen. Heimisch in Europa. Das sind die Esskastanien, die es in Säckchen verpackt gibt und auf den Weihnachtsmärkten geröstet angeboten werden. Die Früchte kann man leicht selbst in einer Pfanne rösten: dafür leicht anritzen und auf mittlerer Stufe solange trockenrösten, bis die Hülle platzt und sich der Maronenduft im Raum entfaltet
Ausverkauft! Castanea sativa ‘Variegata’ Hoher Zierwert mit weiß-bunten Blättern. Die Bäume wachsen langsamer und tragen natürlich auch Früchte. Früher gehörten Esskastanien zu den Grundnahrungsmitteln, was man auch an der Vielfalt der Rezepte sehen kann. Für jede erdenkliche Weiterverarbeitung zu Parfait, Mouse, Kuchen, Plätzchen, Füllung für Geflügel, Püree, Suppe, glasiert als Beilage werden sie kreuzweise eingeritzt und in kaltem Wasser aufgesetzt, zum Kochen gebracht und nach vier Minuten sind sie schon fertig. Dann lässt sich die Schale leicht abziehen.
Castanea mollissima Ist die wichtigste Speisenuss in Asien, da sie süßlich und aromatisch schmeckt. Die Samenhaut lässt sich ganz leicht entfernen. Die Früchte sind kleiner als bei unserer heimischen Art. Der Baum trägt schon sehr früh, etwa nach fünf Jahren.
Ausverkauft! Castanea pumilla Kleiner Wuchs – kleine Früchte. Was auffiel, war der außergewöhnliche Wohlgeschmack: sie können sogar schon roh gegessen werden! Oder in einer Pfanne eine handvoll 5 min rösten –fertig! Eine sehr leckerere Knabberei. Die Art stammt aus Amerika und wächst strauchförmig. Die Früchte hängen in Gruppen zusammen, wobei bei unseren Pflanzen pro Rispe bis zu 15 Hüllen mit je drei Maronen ausgebildet werden. Die Bäumchen tragen schon nach etwa drei Jahren.
Ausverkauft! Castanea crenata Wächst überwiegend in Japan und ist resistent gegenüber dem Kastanienkrebs. Um 1920 wurden umfangreiche Pflanzungen in Italien vorgenommen: der Baum bleibt relativ klein, die Früchte sind dennoch recht groß und von hohem Nährwert. Sie werden in Japan gekocht und sind im Geschmack mit Süßkartoffeln vergleichbar.