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    Agastachen

    Dauerblüher mit Aromenvielfalt: Zitrone, Minze, Bergamott, Orange, Anis und Kompositionen!

    Akebia

    Die Akebia ist ein kletterndes Fingerfruchtgewächs. Die Pflanzen bilden große deliziöse Früchte zum Auslöffeln.
    Nach vielen Versuchen bei Deaflora ist es jetzt offiziell: Akebias bilden nur Früchte, wenn zwei verschiedene Sorten oder Arten nebeneinander gepflanzt werden.

    Ampfer

    Ampfer ist wegen seines sauren Geschmacks bekannt. Die Blätter werden geerntet, bevor die Pflanzen zu blühen beginnen, deshalb sollten die Blütenstände regelmäßig ausgeknipst werden. Schmeckt sehr erfrischend im Salat. Denken Sie daran: sauer macht lustig!

    Anden-Knollen und Anden-Gemüse

    Knollen aus der Andenregion sind interessant, neben der bekannten Kartoffel gibt es noch mehr wie z.B. Maca, Oca, Jicama und Yacon.
    Tarwi ist ein wichtiges Anden-Gemüse

    Aronia - Apfelbeere

    Der Aroniastrauch hat die gesündesten Früchte aller Beerenarten. Der außerordentlich hohe Gehalt an Flavonoiden (Anthcyan), Vitaminen (C, K, P, B) und Mineralstoffen wie Eisen und Jod machen die Beeren zur Wunderfrucht.
    Auch geschmacklich sind die vollreifen Beeren nicht zu verachten. Sie schmecken saftig, herb süß-säuerlich. Lecker als Saft, Marmelade, für Kuchen oder einfach frisch vom Strauch genascht.

    Artemisia

    Die Pflanzengruppe wurde nach der griechischen Göttin Artemis benannt. Die einzelnen Vertreter sind unter vielen volkstümlichen Namen bekannt, die meist die Wirksamkeit andeuten. In England z . B. als "maiden’s ruin" = Jungferruin, ein Hinweis darauf, dass sie als Aphrodisiakum eingesetzt wurden.

    Asiatische Blattgemüse

    Asiatische Blattgemüse sind unverzichtbar für die einfachen pfannengerührten Gerichte mit Sojasoße, welche nahezu in allen asiatischen Ländern täglich gegessen werden.

    Auberginen

    Zu Hause ist die Aubergine in Indien. Sie ist dem Gott Shiva geweiht und gilt in der ayurvedischen Heilkunde als cholesterinsenkend, antikarzinogen und verdauungsfördernd.

    Bergbohnenkraut

    Wir bieten ausschließlich winterharte und mehrjährige Bohnenkrautarten an. Das Aroma ist in den Blättern viel stärker konzentriert als in einjährigen Arten. Sie können laufend ernten, auch im Winter.

    Bergminzen

    Die langlebigen, wundervoll blühenden Stauden haben einen köstlichen, eher warmen Minzegeschmack.
    Die Pflanzen vermehren sich nicht über unterirdische Ausläufer.

    Blaubeeren

    Blaubeeren benötigen sauren Boden. Wenn Sie diesen nicht schon in Ihrem Garten haben, dann ein Pflanzloch ausheben und mit spezieller Erde (z.B.Rhododendronerde) füllen. Später reicht es, wenn die Pflanzen regelmäßig mit Kaffeesatz gedüngt werden - so einfach kann das sein!

    Bohnen

    Buschbohnen sind ideale Beetpflanzen. Die Pflanzen bleiben niedrig.
    Reiserbohnen wachsen halbhoch bis maximal 1,5m. Als Kletterhilfe dienen ein paar Zweige von Bäumen (= Reiser) oder der Zaun. Sie lassen sich bequem ernten.
    Stangenbohnen benötigen als Kletterhilfe eine Stange oder Schnur. Sie sind echte Platzsparer im Garten (viel Ertrag auf geringer Fläche).
    Feuerbohnen wachsen meist als Stangenbohne. Sie haben sehr große Hülsen und Körner.
    Außerdem gibt es noch bohnige Spezialitäten aus aller Welt.

    Chili

    Wir verdanken Kolumbus die Einführung von Chili. Er wollte den Seeweg nach Indien entdecken um das Gewürzhandelsmonopol der Osmanen zu brechen. Dass er dort nicht ankam ist bekannt. Aber: er segelte zuerst in die Karibik und entdeckte dort die scharfen Schoten, die von den Einwohnern zum Würzen verwendet wurden. Irrtümlich glaubte er, er hätte eine neue Pfefferart vor sich und schipperte nach einem kleinen Abstecher aufs amerikanischem Festland glücklich wieder nach Hause.
    Schärfegrade (jeweils in Klammern nach dem Chilinamen): 0/1= nicht/wenig scharf bis 10 = sehr scharf.

    Dahlien

    Die Blütenblätter schmecken angenehm wie ein Salatblatt mit einem Hauch Orange.

    Erbsen

    Kleine Erbsenkunde:
    Von Zuckererbsen werden die ganzen jungen Hülse und die grünen weichen Körner gegessen. Sie schmecken süß und zart.
    Knackerbsen werden ausgewachsen, d.h. mitsamt den dicken fleischigen Hülsen und den großen weichen Körnern gegessen. Sie sind ein ergiebiges Gemüse.
    Bei Markerbsen werden die grünen weichen Körner geerntet und gekocht oder eingefroren. Die dünnen jungen Hülsen können ebenfalls verwendet werden.
    Palerbsen sind Trockenerbsen. Sie sind die einzigen Erbsen, die getrocknet wieder weich werden. Sie finden als schmackhafte Erbsensuppe Verwendung.

    Erdbeeren

    Es hat uns gepackt: das Erdbeerfieber.
    Wir haben Gartenerdbeeren, Monatserdbeeren, Moschuserdbeeren, Walderdbeeren, Wilderdbeeren... weiße Erdbeeren, orange Erdbeeren, rosafarbene Erdbeeren, Erdbeeren, die nicht nur nach Erdbeeren schmecken...

    Esskastanien - Maronen

    Esskastanien sind winterharte Bäume mit den Maronenfrüchten, die im Herbst reifen.
    Die Bäume sind nicht selbstfruchtbar, deshalb immer mehrere Pflanzen von der Art oder verschiedene Arten zusammen pflanzen, denn sie sind alle in der Lage, sich gegenseitig zu bestäuben!
    Der Duft von gerösteten Maronen aus der Küche gehört zu den schönsten Augenblicken des Winters!

    Faszinierende Nachtschatten

    Chili, Auberginen, Kartoffeln und Tomaten - alle gehören der Familie der Nachtschattengewächse an. Aber es gibt noch mehr faszinierende Mitglieder dieser Familie, die nicht zu Gemüse zählen, sondern als süßes Obst angebaut werden.

    Feigen

    Feigen können auch bei uns angebaut werden. Sie sind winterhart und reifen zuverlässig aus. Vorrausgesetzt sind erprobte und bewährte Sorten, die ohne Bestäubung Früchte bilden.
    Junge Pflanzen frieren in strengen Wintern komplett zurück, treiben aber wieder neu aus dem Wurzelstock aus. Ältere etablierte Pflanzen erfreuen uns jedes Jahr mit einer reichen Ernte.

    Felsenbirnen

    Sie sind tolle frühjahrsblühende Sträucher mit leckeren blauschwarzen Früchten, die ein bisschen an Heidelbeeren erinnern.

    NEU! Fruchthartriegel

    Die Pflanzen fallen im Juni durch die riesigen eleganten cremeweißen Blüten auf.
    Im Herbst folgen dann erdbeerähnliche Früchte. Sie schmecken fantastisch: wie eine Mischung aus tropischen Zimtäpfeln und Banane, die Konsistenz ist auch ähnlich wie Banane!

    Fuchsien

    Die Fuchsienblüten sind essbar, viel interessanter sind jedoch die leckeren blauen Früchte. Bei Reife sind sie butterweich, saftig und süß– mit einer pfeffrigen Note im Nachgeschmack. Sie werden sowohl an den Wild- als auch an den ausgewählten Zuchtsorten in großer Zahl gebildet.
    Die Blüten ähneln einem Feenkleidchen mit Unter- und Überrock. Der Unterrock wird als Korolla, der Überrock als Sepalen bezeichnet.

    Gundermann

    Ein heimisches Wildkraut. Die Blätter schmecken in Wildkräutersalaten sehr gut. Der Geruch erinnert an würzige schwarze Johannisbeeren.
    Die Blätter sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und ätherischen Ölen. Die kriechende Pflanze ist immergrün.

    Gurken

    Wir haben historische Gurkensorten, da diese geschmacklich heutigen Sorten weit überlegen sind.

    Himbeeren

    Gelbe und rote, Sommer- und Herbsthimbeeren.
    Von der Gelben Antwerpener bis Winklers Sämling.
    Eines haben Sie alle gemeinsam: den unvergleichlichen Geschmack von früher!
    Will man dauernd ernten, sollte man sich Sommer- und Herbsthimbeeren pflanzen.

    Holunder

    Holunder ist nicht erst seit Harry Potter und dem ‚elderwand’ berühmt geworden. Benannt ist er nach Frau Holle (ach!) einer altgermanischen Göttin der Unterwelt und des Himmels. Man sagt, es sei ein Strauch, in dem die Geister wohnen.

    Honigmelonen

    Können Honigmelonen auch bei uns reifen? Ein eindeutiges JA! Es kommt nur auf die richtigen Sorten an!
    Honigmelonen sind reif, wenn sie anfangen zu duften.

    NEU! Hosta

    Haben essbare große Blüten. Nach japanischen Quellen können die Austriebe im Frühjahr wie Spargel abgestochen und gegart werden - wenn man es übers Herz bringt, die wertvollen Raritäten zu verspeisen...

    Johannisbeeren

    Wir haben uns auf süße Sorten spezialisiert – natürlich immer noch mit einer feinen Säure, die für Johannisbeeren charakteristisch ist, denn Johannisbeeren sollen nun mal wie Johannisbeeren schmecken!

    NEU! Kamtschatkabeeren - Sibirische Blaubeeren

    Sind blaue längliche Beeren, die schon Ende Mai reif werden! Die gesunden Früchte sichern schon zeitig im Jahr die Vitaminzufuhr aus eigener Ernte und schmecken so gut!
    Unter Insidern wird sie die „Frühlingsblaubeere“ genannt. Hat beste Chancen zur neuen Superbeere zu werden.
    Es sind langlebende Sträucher, die bis zu 35 Jahre alt werden können. Für eine ausreichende Befruchtung sollten immer zwei oder mehr Sträucher gepflanzt werden.
    Wir haben vier russische Sorten.

    NEU! Kichererbsen

    So einfach anzubauen wie Buschbohnen.
    Kichererbsen lieben nährstoffarme Böden. Also dort, wo die Beete nach Stark- und Mittelzehrern wie Kohl, Tomaten und Gurken ausgelaugt sind, fühlen sich Kichererben wie im Paradies.
    Vier verschiedene Sorten: grün, gelb, braun und schwarz.

    Kiwi

    Kiwis (Actinidia deliciosa) sind grün und die größten winterharten Kiwis. Sie haben eine behaarte Schale und wachsen gern etwas geschützt in der Nähe der Hauswand.
    Mini-Kiwis (Actinidia arguta) sind aromatisch lecker und sehr frosthart. Sie haben eine unbehaarte Schale und werden samt dieser gegessen. Sie reifen im Herbst.
    Sibirsche Kiwis (Actinidia kolomikta) sind sehr süß und extrem winterhart bis –35°C und reifen schon ab August.
    Alle Früchte sind sehr reich an Vitamin C!

    Knoblauch

    Ron Engeland, Knoblauchbuchautor schreibt: „Viele meinen, sie würden den Geschmack von Knoblauch  kennen. Aber niemand kann das von sich behaupten, solange er noch keinen Ophio (liebevolle Bezeichnung für ophioscorodon) gegessen hat.“ Wir müssen ihm vehement zustimmen!

    Kopfsalat und Pflücksalat

    Kopfsalat wird im Ganzen geerntet.
    Beim Pflücksalat werden einzelne Blätter geschnitten. Er wächst wieder nach und kann mehrmals beerntet werden.

    Koriander

    Neben dem Blattkoriander sind in vielen Teilen der Erde noch andere Pflanzen verbreitet, die einen ganz ähnlichen Geschmack haben.

    Kürbis

    Kürbis ist nicht gleich Kürbis. Alle Sorten schmecken anders, manche sind besonders süß, die anderen haben einen feinen Nussgeschmack, wieder andere betören durch fruchtige Aromen.

    Lavendel

    Lavendel ist seit Menschengedenken hochgeschätzt. Schon die Ägypter verwendeten Parfüme, in denen Lavendel enthalten war. Die Römer salbten ihren Körper ausgiebig mit den aromatischen Ölen. Ihnen ist es auch zu verdanken, dass der Lavendel in ein Land gelangte, mit dem wir heute die riesigen Lavendelfelder und allumgebenden Duft verbinden: Frankreich!

    NEU! Linsen

    Die Linsen erntet man so: man füllt die noch auf dem Beet abgetrockneten Pflanzen in einen Stoffbeutel und verdrischt ihn. Die Hülsen platzen dabei auf, die Samen sinken nach unten. Aus dem Beutel kann man nun ganz bequem das „Stroh“ herausnehmen und hat unten die sauberen gedroschenen Linsen.
    Linsen sind sehr einfach anzubauen: sie können auf karge Stellen gesät werden, denn sie sind Leguminosen und in der Lage mit Hilfe von Bakterien den Stickstoff aus der Luft einzufangen und in den Boden zu führen. Linsen sind damit echte Bodenverbesserer!

    Mais

    Rote, weiße, gelbe, blaue und bunte Kolben.
    Hätten Sie’s für möglich gehalten?

    Malven

    Malven wurden einst viel verzehrt. Das Wissen um sie als wichtige Gemüsepflanze scheint vergessen und nur noch in China und Indien erhalten.
    Als wunderschön blühende Staude hat sich die Malve in den Gärten gehalten und liegt neuerdings wieder sehr im Trend.

    Maulbeeren

    Viele kennen sie noch, andere müssen dieses Obst erst neu entdecken. Aber alle mögen es!

    Mesimarja

    Mesimarjas sind Verwandte der Himbeere, vom Wuchs sehr viel kleiner.
    Die Beeren haben ein äußerst delikates, ganz intensives Aroma!
    Die Sorten unterscheiden sich nur wenig voneinander, damit genügend Beeren gebildet werden, sollten man immer mindestens zwei verschiedene pflanzen.

    Minze

    Die Minzen werden immer noch sehr unterschätzt. Meist werden die Blätter als Tee getrunken. Kulinarisch haben sie weitaus mehr zu bieten. Ob in der englischen, orientalischen, asiatischen oder Mittelmeer Küche: keine kann ohne Minze auskommen.

    Möhren - Karotten

    Die wilde Möhre ist weiß, seit dem Mittelalter entstanden viele Farbvarianten unter Einfluss von anderen Wildarten.
    Interessant ist, dass die weiße Möhrenblütendolde eine einzige zentrierte schwarze Blüte bildet, so als wolle sie eine Markierung zur Landung der Bestäuberinsekten setzen.

    Monarden (Indianernessel)

    Mit den auffälligen roten, rosa, weißen und lilafarbenen Blütenkrönchen zählt die Monarde sicherlich zu den schönsten aller Kräuter.
    Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen. Für alles Süße empfehle ich die Bergamottemonarden, für salzige Gerichte die Oreganomonarden. Alle anderen Aromen können überall verwendet werden.

    Mondviole & Nachtviole

    Der Charakter der Mondviolen und Nachtviolen entfaltet sich in den lauen Sommernächten: sie verbreiten einen starken Duft nach Veilchen und Flieder.
    Leider gibt es eine allgemeine Verwirrung um die Namen: ‚Mondviole’ und ‚Nachtviole’ werden gern und häufig verwechselt, weil sie so ähnlich klingen.

    Nachtkerzen

    Nachtkerzen kommen aus Nord- und Südamerika. Ab dem Jahr 1600 wurden sie in den botanischen Gärten als Zierpflanze vorgestellt.
    Einmal in die Küche der Europäer aufgenommen, hat sie als Gartenflüchtling ihren Siegeszug auf unserem Kontinent fortgesetzt.
    Auch die Nachtkerze zählt zu den Nachtduftern: in dem starken Vanilleduft können wir mit Beginn der Dämmerung bis zum Morgengrauen schwelgen.

    Nüsse

    Es geht drüber und drunter: manche wachsen oben am Strauch, manche unter der Erde.

    Ölweiden

    Ölweiden sind Sträucher, die noch viel zu sehr unterschätzt werden. In Fachkreisen gelten sie als völlig unterbewertet, was sich angesichts der leckern Früchte bestimmt bald ändern wird!
    Die Arten reifen unterschiedlich im Jahr. Wichtig ist jedoch sich nicht täuschen zu lassen: optisch schon rote Früchte sind meist noch nicht reif, einfach noch ein bisschen länger am Strauch belassen bis sie weich sind. Dann haben sie ein außergewöhnliches Aroma!

    Oregano & Majoran

    Oregano schmeckt ähnlich wie Majoran. Hat man das ein oder andere gerade nicht zur Hand, können sie einander ersetzten. Majoran hat ein helles klares, fast süßliches Aroma, Oregano hat pfeffrig-warme Nuancen.

    Passionsfrüchte

    Die meisten Passionsblumen sind tropische Gewächse aus Südamerika. Viele Arten brauchen gar nicht so viel Wärme, wie man vermuten würde, sondern eher das Gegenteil! Daher wachsen sie auch bei uns gut und tragen sogar leckere Früchte!

    Pelargonien (Duftpelargonien)

    Die Duftpelargonien fallen vor allem durch ihre Duftvielfalt auf. Die Blätter enthalten die abwechslungsreichsten Aromen, von Apfel bis hin zu Zimt. Genauso abwechslungsreich können sie verarbeitet werden. Zum Backen, zum Kochen, um Gefrorenes herzustellen, zum Parfümieren und Aromatisieren. Pelargonien stammen aus Südafrika. Sie lieben warmes, trockenes Klima. Viele Wildpelargonien duften markant nach einer bestimmten Frucht oder assoziieren andere typische Pflanzen.

    Physalis & Tomatillo

    Merkmal dieser Pflanzenart sind die papierartigen Hüllen, die die Beeren umgeben. Sie sind die perfekte, biologisch abbaubare Verpackung!
    Sind leicht zu ziehen und enorm ertragreich.
    Tomatillos sind in der Mexikanischen Küche Grundnahrungsmittel.
    Sie werden unreif geerntet und gekocht, geröstet, gegrillt, gebacken, frittiert. Überall wo Tomaten verwendet werden passen auch Tomatillo dazu!
    Vollreif sind die großen Früchte süßer und können als Frischobst gegessen werden.

    NEU! Quinoa

    Quinoa, auch Reisspinat genannt, ist das wichtigste Grundnahrungsmittel der Inkas Süd- und Mittelamerikas. Heute noch in Peru, Chile und Bolivien. Die Blätter und Samen sind sehr eiweißhaltig. Das Eiweiß ist von solcher Qualität, dass es in der Ernährung Fleisch ersetzen kann. Sie enthalten außerdem viel Calcium und Eisen.
    Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden.
    Die Samen z.B. wie Reis kochen. Sie ergeben ein lockeres, luftiges, leicht nussig schmeckendes Gericht, die Konsistenz ist ähnlich wie Kanadischer Wildreis. Quinoa ist eine wirklich einfach anzubauende Pflanze - wächst von selbst ohne weiteres Zutun.
    Blätterernte jederzeit nach Bedarf, Samenernte wie bei Linsen beschrieben.

    Pilzaroma

    ...und weit und breit keine Pilze zu sehen...

    Rosen - Hagebutten

    Hagebutten enthalten den höchsten Gehalt an Vitamin C, der je in einer Frucht gemessen wurde. Aus den duftenden Blütenblättern lassen sich allerhand Köstlichkeiten zubereiten.

    Rosmarin

    Rosmarin gilt als Symbol für Freundschaft. Was gibt es Schöneres, als Freunde zu einem guten Essen oder einem geselligen Grillabend einzuladen?

    Schmetterlingsflieder

    Schmetterlinge lieben die Blüten!
    Der Duft ist betörend: Noten von Vanille, Orangenblüte und Jasmin.

    Stachelbeeren

    Was wir nicht haben, sind die neuen Sorten mit der Elefantenpelle, sondern alle anderen, die leckeren!

    Süßkartoffeln

    Süßkartoffeln stammen aus Südamerika. Sie schmecken, wie der Name schon sagt, wie süße Kartoffeln. Wir haben experimentiert mit dem Fazit, dass nicht alle Sorten gleich gut gelingen. Sieger gab es dennoch: Sorten, die auch bei uns wie irre wachsen und Knollen bilden.

    Taglilien

    Die Taglilie stammt aus Ostasien, dort wird sie nicht wegen ihrer Schönheit angebaut, sondern hauptsächlich als Gemüse.
    Ein europäischer Botaniker des 18. Jahrhunderts reiste nach Asien, um neue Arten zu entdecken.
    Bei einer einheimischen Familie kostete er das erste Mal Taglilienknospen. Begeistert davon kauft er den gesamten Pflanzenbestand auf und brachte sie nach Europa.

    Thymian

    Than oder Thym hieß die Pflanze bei den Ägyptern, die die Pflanze bei der Mumifizierung benutzten. Daraus wurde der heutige Name.
    Thymian ist reich an Thymol, dieser Stoff hat antiseptische und antibakterielle Wirkung.
    Neue Untersuchungen haben ergeben, dass Thymian sogar Alterungsprozesse verlangsamen kann.

    Tomaten

    Diese Pflanzengruppe bereitet uns besonderes Vergnügen: es sind ständig neue Sorten im Test, und alle müssen verkostet werden!
    Wir bieten die Sorten an, die durch Farbe, Form, oder Geschmack auffallen!

    Topinambur

    Topinambur ist das neue Feinschmeckergemüse.

    Veilchen

    Joséphine Beauharnais trug einen kleinen Veilchenstrauß an ihrem Kleid, als Napoleon sich unsterblich in sie verliebte. Fortan schickte er ihr immer wieder ein Veilchenbouquet.
    Selbst auf seinem Sterbebett war die Liebe zu Joséphine und den Veilchen nicht erloschen: man fand in einem Medaillon, dass er um den Hals trug, ein getrocknetes Veilchen vom Grabe seiner Frau.

    Wassermelonen

    Wassermelonen anzubauen ist nicht schwer. Mit den richtigen Sorten können Sie viele der leckeren Früchte ernten, sie werden sich wundern, wie viele!
    Immer mindestens zwei Pflanzen nebeneinander setzen.
    Die Wassermelone Sweet Siberian bieten wir schon seit einigen Jahren an, angespornt durch das leckere Aroma und die Kältetoleranz haben wir uns intensiv mit Wassermelonen für deutsches Klima beschäftigt.

    Wegerich

    Die Vielseitigkeit dieser Pflanzen ist erstaunlich; Verwendungen als Salat, Gemüse, sauer Eingelegtes, Heilsirup oder einfach nur als schönes Gestaltungselement.

    Ysop

    Ysop ist ein Halbstrauch, der im Mittelmeerraum, Asien und Nordafrika vorkommt. Die Blätter schmecken aromatisch nach Minze, Thymian und Rosmarin.
    Die Blütezeit erstreckt sich über Monate, der gesamte Strauch ist ein einziges Blütenmeer.

    Zimmerknoblauch

    Zimmerknoblauch kommt aus Südafrika. Als Gewürz hat er dort einen hohen Stellenwert.
    Er zählt nicht zum Lauch (Allium), jedoch ist sein Geschmack knoblauchartig mit einer subtilen Pilznote. Im Zimmer bleibt er das ganze Jahr über grün. Am besten gleich auf die Küchenfensterbank stellen, dann ist er immer griffbereit, denn er wird bald zu ihren Lieblingskräutern zählen.

    Zucchini und Patisson

    Patisson, Zucchini und Rondini sind Kürbisse, die jung gegessen werden, wenn sie noch Biss haben.
    Bei laufender Ernte sind die Pflanzen sehr ergiebig.