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    Agastachen

    Stammen aus Nord-, Mittelamerika und Ostasien.
    Es gibt viele verschiedene Aromen: Zitrone, Minze, Bergamott, Orange, Anis und Kompositionen! Auch die Blütenfarben lassen keine Wünsche offen: orange, rot, blau, pink, violett und weiß. Die fehlenden Farben gelb und grün finden wir bei den leckeren Blättern. Zudem sind die Pflanzen wahre Dauerblüher, je mehr sie beschnitten werden – also beerntet werden - umso mehr blühen sie!

    Ampfer

    Ampfer ist wegen seines sauren Geschmacks bekannt. Die Blätter werden geerntet, bevor die Pflanzen zu blühen beginnen, deshalb sollten die Blütenstände regelmäßig ausgeknipst werden. Schmeckt sehr erfrischend im Salat. Denken Sie daran: sauer macht lustig!

    Anden-Knollen

    Knollen aus der Andenregion sind interessant, neben der bekannten Kartoffel gibt es noch mehr wie z.B. Knollenkapuzinerkresse, Maca, Oca, Jicama und Yacon.

    Aronia - Apfelbeere

    Der Aroniastrauch hat die gesündesten Früchte aller Beerenarten. Der außerordentlich hohe Gehalt an Flavonoiden (Anthcyan), Vitaminen (C, K, P, B) und Mineralstoffen wie Eisen und Jod machen die Beeren zur Wunderfrucht.
    Auch geschmacklich sind die vollreifen Beeren nicht zu verachten. Sie schmecken saftig, herb süß-säuerlich. Lecker als Saft, Marmelade, für Kuchen oder einfach frisch vom Strauch genascht.

    Artemisia

    Die Pflanzengruppe wurde nach der griechischen Göttin Artemis benannt. Die einzelnen Vertreter sind unter vielen volkstümlichen Namen bekannt, die meist die Wirksamkeit andeuten. In England z . B. als "maiden’s ruin" = Jungferruin, ein Hinweis darauf, dass sie als Aphrodisiakum eingesetzt wurden.

    Asiatische Blattgemüse

    Asiatische Blattgemüse sind unverzichtbar für die einfachen pfannengerührten Gerichte mit Sojasoße, welche nahezu in allen asiatischen Ländern täglich gegessen werden.

    Auberginen

    Zu Hause ist die Aubergine in Indien. Sie ist dem Gott Shiva geweiht und gilt in der ayurvedischen Heilkunde als cholesterinsenkend, antikarzinogen und verdauungsfördernd.

    Bergbohnenkraut

    Wir bieten ausschließlich winterharte und mehrjährige Bohnenkrautarten an. Das Aroma ist in den Blättern viel stärker konzentriert als in einjährigen Arten. Sie können laufend ernten, auch im Winter.

    Bergminzen

    Die langlebigen, wundervoll blühenden Stauden haben einen köstlichen, eher warmen Minzegeschmack.
    Die Pflanzen vermehren sich nicht über unterirdische Ausläufer.

    Blaubeeren

    Wenn Sie diesen nicht schon in Ihrem Garten haben, dann ein Pflanzloch ausheben und mit spezieller Erde (z.B.Rhododendronerde) füllen. Später reicht es, wenn die Pflanzen regelmäßig mit Kaffeesatz gedüngt werden - so einfach kann das sein!

    Bohnen

    Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen, oder anders ausgedrückt: was nützt einem ein herrlich aromatisches Bohnenkraut, wenn man keine Bohnen hat?

    Chili

    Wir verdanken Kolumbus die Einführung von Chili. Er wollte den Seeweg nach Indien entdecken um das Gewürzhandelsmonopol der Osmanen zu brechen. Dass er dort nicht ankam ist bekannt. Aber: er segelte zuerst in die Karibik und entdeckte dort die scharfen Schoten, die von den Einwohnern zum Würzen verwendet wurden. Irrtümlich glaubte er, er hätte eine neue Pfefferart vor sich und schipperte nach einem kleinen Abstecher aufs amerikanischem Festland glücklich wieder nach Hause.
    Schärfegrade (jeweils in Klammern nach dem Chilinamen): 0/1= nicht/wenig scharf bis 10 = sehr scharf.

    Dahlien

    Die Blütenblätter schmecken angenehm wie ein Salatblatt mit einem Hauch Orange.

    Drachenkopf

    Der Name kommt von den großen Lippenblüten, die wie ein feuerspuckender Drache aussehen.

    Echinacea

    Schon die Ureinwohner Amerikas verwendeten die Pflanzen. Die Siedler, die in das Land strömten, übernahmen die Einnahme bei Atemwegsinfektionen. Echinacea hat antibiotische, antimykotische, antibakterielle und entgiftende Wirkung und stärkt die Widerstandskräfte des Körpers gegenüber Bakterien- und Virusinfektionen.

    Erbsen

    Das Gemüse des Jahres 2010!

    Erdbeeren

    Es hat uns gepackt: das Erdbeerfieber.
    Wir haben Gartenerdbeeren, Monatserdbeeren, Moschuserdbeeren, Walderdbeeren, Wilderdbeeren.....weiße Erdbeeren, rotblühende Erdbeeren, pinkfarbene Erdbeeren, Erdbeeren, die nicht nach Erdbeeren schmecken...

    Faszinierende Nachtschatten

    Chili, Auberginen, Kartoffeln und Tomaten - alle gehören der Familie der Nachtschattengewächse an. Aber es gibt noch mehr faszinierende Mitglieder dieser Familie, die nicht zu Gemüse zählen, sondern als süßes Obst angebaut werden.

    Felsenbirnen

    Sie sind tolle frühjahrsblühende Sträucher mit leckeren blauschwarzen Früchten, die ein bisschen an Heidelbeeren erinnern.

    Fuchsien

    Die Fuchsienblüten sind essbar, viel interessanter sind jedoch die leckeren blauen Früchte. Bei Reife sind sie butterweich, saftig und süß– mit einer pfeffrigen Note im Nachgeschmack. Sie werden sowohl an den Wild- als auch an den ausgewählten Zuchtsorten in großer Zahl gebildet.
    Die Blüten ähneln einem Feenkleidchen mit Unter- und Überrock. Der Unterrock wird als Korolla, der Überrock als Sepalen bezeichnet.

    Glockenblumen

    Vor langer Zeit waren Glockenblumen beliebte und begehrte Salatpflanzen. Vor allem die Rapunzelglockenblume wurde in jedem Garten angebaut. Nicht nur wegen der Blättern, die ein wichtiger Nährstofflieferant in der kalten Jahreszeit sind, sondern auch wegen der süßlichen Wurzel, die auch roh gegessen werden kann, und der jungen Triebe, die im Frühling wie Spargel zubereitet werden können.
    Auch die Blüten schmecken ausgezeichnet, etwa wie Zuckererbsen.

    Gundermann

    Ein heimisches Wildkraut. Die Blätter schmecken in Wildkräutersalaten sehr gut. Der Geruch erinnert an würzige schwarze Johannisbeeren.
    Die Blätter sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und ätherischen Ölen. Die kriechende Pflanze ist immergrün.

    Gurken

    Wir haben historische Gurkensorten, da diese geschmacklich heutigen Sorten weit überlegen sind.

    Heilen

    Die meisten unserer Pflanzen haben heilkräftige Wirkung. In dieser Kategorie stellen wir Ihnen einige Arten vor, die ausschließlich zu diesem Zweck verwendet werden.

    Himbeeren

    Gelbe und rote, Sommer- und Herbsthimbeeren.
    Von der Gelben Antwerpener bis Winklers Sämling.
    Eines haben Sie alle gemeinsam: den unvergleichlichen Geschmack von früher!
    Will man dauernd ernten, sollte man sich Sommer- und Herbsthimbeeren pflanzen.

    Holunder

    Holunder ist nicht erst seit Harry Potter und dem ‚elderwand’ berühmt geworden. Benannt ist er nach Frau Holle (ach!) einer altgermanischen Göttin der Unterwelt und des Himmels. Man sagt, es sei ein Strauch, in dem die Geister wohnen.

    Honigmelonen

    Können Honigmelonen auch bei uns reifen? Ein eindeutiges JA! Es kommt nur auf die richtigen Sorten an!
    Honigmelonen sind reif, wenn sie anfangen zu duften.

    Neu! Johannisbeeren

    Wir haben uns auf süße Sorten spezialisiert – natürlich immer noch mit einer feinen Säure, die für Johannisbeeren charakteristisch ist, denn Johannisbeeren sollen nun mal wie Johannisbeeren schmecken!

    Knoblauch

    Ron Engeland, Knoblauchbuchautor schreibt: „Viele meinen, sie würden den Geschmack von Knoblauch  kennen. Aber niemand kann das von sich behaupten, solange er noch keinen Ophio (liebevolle Bezeichnung für ophioscorodon) gegessen hat.“ Wir müssen ihm vehement zustimmen!

    Neu! Kopfsalat und Pflücksalat

    Kopfsalat wird im Ganzen geerntet.
    Beim Pflücksalat werden einzelne Blätter geschnitten. Er wächst wieder nach und kann mehrmals beerntet werden.

    Koriander

    Neben dem Blattkoriander sind in vielen Teilen der Erde noch andere Pflanzen verbreitet, die einen ganz ähnlichen Geschmack haben.

    Kürbis

    Kürbis ist nicht gleich Kürbis. Alle Sorten schmecken anders, manche sind besonders süß, die anderen haben einen feinen Nussgeschmack, wieder andere betören durch fruchtige Aromen.

    Lavendel

    Lavendel ist seit Menschengedenken hochgeschätzt. Schon die Ägypter verwendeten Parfüme, in denen Lavendel enthalten war. Die Römer salbten ihren Körper ausgiebig mit den aromatischen Ölen. Ihnen ist es auch zu verdanken, dass der Lavendel in ein Land gelangte, mit dem wir heute die riesigen Lavendelfelder und allumgebenden Duft verbinden: Frankreich!

    Mais

    Rote, weiße, gelbe, blaue und bunte Kolben.
    Hätten Sie’s für möglich gehalten?

    Malven

    Malven wurden einst viel verzehrt. Das Wissen um sie als wichtige Gemüsepflanze scheint vergessen und nur noch in China und Indien erhalten.
    Als wunderschön blühende Staude hat sich die Malve in den Gärten gehalten und liegt neuerdings wieder sehr im Trend.

    Maulbeeren

    Viele kennen Sie noch, andere müssen dieses Obst erst neu entdecken. Aber alle mögen es!

    Mesimarja

    Mesimarjas sind die Verwandte der Himbeere, vom Wuchs sehr viel kleiner.
    Die Beeren haben ein äußerst delikates, ganz intensives Aroma!
    Die Sorten unterscheiden sich nur wenig voneinander, damit genügend Beeren gebildet werden, sollten man immer mindestens zwei verschiedene pflanzen.

    Minze

    Die Minzen werden immer noch sehr unterschätzt. Meist werden die Blätter als Tee getrunken. Kulinarisch haben sie weitaus mehr zu bieten. Ob in der englischen, orientalischen, asiatischen oder Mittelmeer Küche: keine kann ohne Minze auskommen.

    Neu! Möhren / Karotten

    Die wilde Möhre ist weiß, seit dem Mittelalter entstanden viele Farbvarianten unter Einfluss von anderen Wildarten.
    Interessant ist, dass die weiße Möhrenblütendolde eine einzige zentrierte schwarze Blüte bildet, so als wolle sie eine Markierung zur Landung der Bestäuberinsekten setzen.

    Monarden (Indianernessel)

    Mit den auffälligen roten, rosa, weißen und lilafarbenen Blütenkrönchen zählt die Monarde sicherlich zu den schönsten aller Kräuter.
    Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen. Für alles Süße empfehle ich die Bergamottemonarden, für salzige Gerichte die Oreganomonarden. Alle anderen Aromen können überall verwendet werden.

    Mondviole & Nachtviole

    Der Charakter der Mondviolen und Nachtviolen entfaltet sich in den lauen Sommernächten: sie verbreiten einen starken Duft nach Veilchen und Flieder.
    Leider gibt es eine allgemeine Verwirrung um die Namen: ‚Mondviole’ und ‚Nachtviole’ werden gern und häufig verwechselt, weil sie so ähnlich klingen.

    Nachtkerzen

    Nachtkerzen kommen aus Nord- und Südamerika. Ab dem Jahr 1600 wurden sie in den botanischen Gärten als Zierpflanze vorgestellt.
    Einmal in die Küche der Europäer aufgenommen, hat sie als Gartenflüchtling ihren Siegeszug auf unserem Kontinent fortgesetzt.
    Auch die Nachtkerze zählt zu den Nachtduftern: in dem starken Vanilleduft können wir mit Beginn der Dämmerung bis zum Morgengrauen schwelgen.

    Nüsse

    Es geht drüber und drunter: manche wachsen oben am Strauch, manche unter der Erde.

    Oregano & Majoran

    Oregano schmeckt ähnlich wie Majoran. Hat man das ein oder andere gerade nicht zur Hand, können sie einander ersetzten. Majoran hat ein helles klares, fast süßliches Aroma, Oregano hat pfeffrig-warme Nuancen.

    Paprika

    Es gibt so schöne Formen und Farben. Der Anbau ist sehr leicht an einem warmen Standort. Probieren Sie’s aus, Sie werden begeistert sein!

    Passionsfrüchte

    Die meisten Passionsblumen sind tropische Gewächse aus Südamerika. Viele Arten brauchen gar nicht so viel Wärme, wie man vermuten würde, sondern eher das Gegenteil! Daher wachsen sie auch bei uns gut und tragen sogar leckere Früchte!

    Pelargonien (Duftpelargonien)

    Die Duftpelargonien fallen vor allem durch ihre Duftvielfalt auf. Die Blätter enthalten die abwechslungsreichsten Aromen, von Apfel bis hin zu Zimt. Genauso abwechslungsreich können sie verarbeitet werden. Zum Backen, zum Kochen, um Gefrorenes herzustellen, zum Parfümieren und Aromatisieren. Pelargonien stammen aus Südafrika. Sie lieben warmes, trockenes Klima. Viele Wildpelargonien duften markant nach einer bestimmten Frucht oder assoziieren andere typische Pflanzen.

    Physalis & Tomatillo

    Merkmal dieser Pflanzenart sind die papierartigen Hüllen, die die Beeren umgeben. Sie sind die perfekte, biologisch abbaubare Verpackung!
    Sind leicht zu ziehen und enorm ertragreich.
    Tomatillos sind in der Mexikanischen Küche Grundnahrungsmittel.
    Sie werden unreif geerntet und gekocht, geröstet, gegrillt, gebacken, frittiert. Überall wo Tomaten verwendet werden passen auch Tomatillo dazu!
    Vollreif sind die großen Früchte süßer und können als Frischobst gegessen werden.

    Rosmarin

    Rosmarin gilt als Symbol für Freundschaft. Was gibt es Schöneres, als Freunde zu einem guten Essen oder einem geselligen Grillabend einzuladen?

    Schafgarbe

    Der Sage nach soll Achill seine Soldaten bei der Schlacht um Troja mit Schafgarbe behandelt haben. Das ist sehr gut möglich, denn Schafgarbe enthält ein entzündungshemmendes Öl. Im Garten sind Schafgarben dankbare Dauerblüher. Sie kommen mit jedem Boden zurecht.
    Die Blüten und jungen Blätter können in Maßen unter Salate, besonders Kartoffelsalat, und Suppen gemischt werden. Die Blätter haben einen herb-aromatischen Geschmack, die Blüten sind milder.

    Schmetterlingsflieder

    Schmetterlinge lieben die Blüten!
    Der Duft ist betörend: Noten von Vanille, Orangenblüte und Jasmin.

    Neu! Süßkartoffeln

    Süßkartoffeln stammen aus Südamerika. Sie schmecken, wie der Name schon sagt, wie süße Kartoffeln.Wir haben experimentiert mit dem Fazit, dass nicht alle Sorten gleich gut gelingen. Sieger gab es dennoch: Sorten, die auch bei uns wie irre wachsen und Knollen bilden.

    Taglilien

    Die Taglilie stammt aus Ostasien, dort wird sie nicht wegen ihrer Schönheit angebaut, sondern hauptsächlich als Gemüse.
    Ein europäischer Botaniker des 18. Jahrhunderts reiste nach Asien, um neue Arten zu entdecken.
    Bei einer einheimischen Familie kostete er das erste Mal Taglilienknospen. Begeistert davon kauft er den gesamten Pflanzenbestand auf und brachte sie nach Europa.

    Thymian

    Than oder Thym hieß die Pflanze bei den Ägyptern, die die Pflanze bei der Mumifizierung benutzten. Daraus wurde der heutige Name.
    Thymian ist reich an Thymol, dieser Stoff hat antiseptische und antibakterielle Wirkung.
    Neue Untersuchungen haben ergeben, dass Thymian sogar Alterungsprozesse verlangsamen kann.

    Tomaten

    Diese Pflanzengruppe bereitet uns besonderes Vergnügen: es sind ständig neue Sorten im Test, und alle müssen verkostet werden!
    Wir bieten die Sorten an, die durch Farbe, Form, oder Geschmack auffallen!

    Topinambur

    Topinambur ist das neue Feinschmeckergemüse.

    Veilchen

    Joséphine Beauharnais trug einen kleinen Veilchenstrauß an ihrem Kleid, als Napoleon sich unsterblich in sie verliebte. Fortan schickte er ihr immer wieder ein Veilchenbouquet.
    Selbst auf seinem Sterbebett war die Liebe zu Joséphine und den Veilchen nicht erloschen: man fand in einem Medaillon, dass er um den Hals trug, ein getrocknetes Veilchen vom Grabe seiner Frau.

    Wassermelonen

    Wassermelonen anzubauen ist nicht schwer. Mit den richtigen Sorten können Sie viele der leckeren Früchte ernten, sie werden sich wundern, wie viele!
    Immer mindestens zwei Pflanzen nebeneinander setzen.
    Die Wassermelone Sweet Siberian bieten wir schon seit einigen Jahren an, angespornt durch das leckere Aroma und die Kältetoleranz haben wir uns intensiv mit Wassermelonen für deutsches Klima beschäftigt.

    Wegerich

    Die Vielseitigkeit dieser Pflanzen ist erstaunlich; Verwendungen als Salat, Gemüse, sauer Eingelegtes, Heilsirup oder einfach nur als schönes Gestaltungselement. Der Geschmack mancher Pflanzen erstaunt selbst noch den besten Aromagärtner!

    Ysop

    Ysop ist ein Halbstrauch, der im Mittelmeerraum, Asien und Nordafrika vorkommt. Die Blätter schmecken aromatisch nach Minze, Thymian und Rosmarin.
    Die Blütezeit erstreckt sich über Monate, der gesamte Strauch ist ein einziges Blütenmeer.

    Zimmerknoblauch

    Zimmerknoblauch kommt aus Südafrika. Als Gewürz hat er dort einen hohen Stellenwert.
    Er zählt nicht zum Lauch (Allium), jedoch ist sein Geschmack knoblauchartig mit einer subtilen Pilznote. Im Zimmer bleibt er das ganze Jahr über grün. Am besten gleich auf die Küchenfensterbank stellen, dann ist er immer griffbereit, denn er wird bald zu ihren Lieblingskräutern zählen.

    Zucchini und Patisson

    Patisson, Zucchini und Rondini sind Kürbisse, die jung gegessen werden, wenn sie noch Biss haben.
    Bei laufender Ernte sind die Pflanzen sehr ergiebig.