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keine Pflanzen/Samen
 
  • Agastachen Agastachen

    Dauerblüher mit Aromenvielfalt: Zitrone, Minze, Anis und Kompositionen!

  • Akebia Akebia

    Die Akebia ist ein kletterndes Fingerfruchtgewächs. Die Pflanzen bilden große deliziöse Früchte zum Auslöffeln.
    Nach vielen Versuchen bei Deaflora ist es jetzt offiziell: Akebias bilden nur Früchte, wenn zwei verschiedene Sorten oder Arten nebeneinander gepflanzt werden.

  • Kategoriename Amaranth

    Amaranth ist eine alte Kulturpflanze.
    Es war Grundnahrungsmittel der Inkas und der Mayas. Drei Arten werden in Südamerika als Nahrungsmittel angebaut: Amaranthus cruentus, caudatus und hypochondriacus.
    Die asiatische Küche kennt andere Arten, die intensiv verwendet werden, z.B. Amaranthus tricolor
    Genutzt werden die vitaminreichen Blätter als schnellwachsender Salat oder spinatähnliches Blattgemüse. Die nahrhaften eiweißreichen Samen wie Getreide als Beilage, zum Backen oder als Snack für Zwischendurch (Popp-Amaranth).

  • Ampfer Ampfer

    Ampfer ist wegen seines sauren Geschmacks bekannt. Die Blätter werden geerntet, bevor die Pflanzen zu blühen beginnen, deshalb sollten die Blütenstände regelmäßig ausgeknipst werden. Schmeckt sehr erfrischend im Salat. Denken Sie daran: sauer macht lustig!

  • Anden-Knollen Anden-Knollen und Anden-Gemüse

    Knollen aus der Andenregion sind interessant, neben der bekannten Kartoffel gibt es noch mehr, wie z.B. Maca, Oca, Jicama und Yacon.
    Tarwi ist ein wichtiges Anden-Gemüse.

  • Aronia . Apfelbeere Aronia - Apfelbeere

    Der Aroniastrauch hat die gesündesten Früchte aller Beerenarten. Der außerordentlich hohe Gehalt an Flavonoiden (Anthocyan), Vitaminen (C, K, P, B) und Mineralstoffen wie Eisen und Jod machen die Beeren zur Wunderfrucht.
    Auch geschmacklich sind die vollreifen Beeren nicht zu verachten. Sie schmecken saftig, herb süß-säuerlich. Lecker als Saft, Marmelade, für Kuchen oder einfach frisch vom Strauch genascht.

  • Asiatisches Blattgemüse Asiatische Blattgemüse und Gemüse

    Asiatische Blattgemüse sind unverzichtbar für die einfachen pfannengerührten Gerichte mit Sojasoße, welche nahezu in allen asiatischen Ländern täglich gegessen werden.

  • Aubergine Auberginen

    Zu Hause ist die Aubergine in Indien. Sie ist dem Gott Shiva geweiht und gilt in der ayurvedischen Heilkunde als cholesterinsenkend, antikarzinogen und verdauungsfördernd.

  • Bergminze Bergminzen

    Die langlebigen, wundervoll blühenden Stauden haben einen köstlichen, eher warmen Minzegeschmack.
    Die Pflanzen vermehren sich nicht über unterirdische Ausläufer.

  • Blattsenf Blattsenf

    Sind sehr leckere, schnellwachsende Salatpflanzen mit einem würzigem, senfähnlichen Geschmack. Sie können mehrmals im Jahr geschnitten werden. Die Asiatischen Sorten sind unter „Asiatische Blattgemüse“ vertreten.

  • Blaubeere Blaubeeren

    Blaubeeren benötigen sauren Boden. Wenn Sie diesen nicht schon in Ihrem Garten haben, dann ein Pflanzloch ausheben und mit spezieller Erde (z.B.Rhododendronerde) füllen. Später reicht es, wenn die Pflanzen regelmäßig mit Kaffeesatz gedüngt werden - so einfach kann das sein!

  • Bohnenkraut Bohnenkraut

    Wir bieten einjährige und mehrjährige Bohnenkrautarten an.

  • Bohnen Bohnen

    Buschbohnen sind ideale Beetpflanzen. Die Pflanzen bleiben niedrig.
    Reiserbohnen wachsen halbhoch bis maximal 1,5m. Als Kletterhilfe dienen ein paar Zweige von Bäumen (= Reiser) oder der Zaun. Sie lassen sich bequem ernten.
    Stangenbohnen benötigen als Kletterhilfe eine Stange oder Schnur. Sie sind echte Platzsparer im Garten (viel Ertrag auf geringer Fläche).
    Feuerbohnen wachsen meist als Stangenbohne. Sie haben sehr große Hülsen und Körner.
    Außerdem gibt es noch bohnige Spezialitäten aus aller Welt.

  • verschiedene reife Chili Chili

    Wir verdanken Kolumbus die Einführung von Chili. Er wollte den Seeweg nach Indien entdecken um das Gewürzhandelsmonopol der Osmanen zu brechen. Dass er dort nicht ankam ist bekannt. Aber: er segelte zuerst in die Karibik und entdeckte dort die scharfen Schoten, die von den Einwohnern zum Würzen verwendet wurden. Irrtümlich glaubte er, er hätte eine neue Pfefferart vor sich und schipperte nach einem kleinen Abstecher aufs amerikanischem Festland glücklich wieder nach Hause.
    Schärfegrade (jeweils in Klammern nach dem Chilinamen): 0/1= nicht/wenig scharf bis 10 = sehr scharf.

  • Erbsen Erbsen

    Kleine Erbsenkunde:
    Von Zuckererbsen werden die ganzen jungen Hülse und die grünen weichen Körner gegessen. Sie schmecken süß und zart.
    Knackerbsen werden ausgewachsen, d.h. mitsamt den dicken fleischigen Hülsen und den großen weichen Körnern gegessen. Sie sind ein ergiebiges Gemüse.
    Bei Markerbsen werden die grünen weichen Körner geerntet, frisch gegessen oder gekocht.
    Palerbsen werden frisch wie Markerbsen verwendet, später dann als getrocknete Erbse für eine schmackhafte Erbsensuppe. Sie sind die einzigen Erbsen, die getrocknet wieder weich werden. 

  • Erdbeeren Erdbeeren

    Es hat uns gepackt: das Erdbeerfieber.
    Wir haben Gartenerdbeeren, Monatserdbeeren, Moschuserdbeeren, Walderdbeeren, Wilderdbeeren... weiße Erdbeeren, orange Erdbeeren, rosafarbene Erdbeeren, Erdbeeren, die nicht nur nach Erdbeeren schmecken...

  • Erdmandel Big Round Erdmandeln

    Schmecken ausgezeichnet: sehr süß und nussig.
    Wie eine Mischung aus Paranuss, Kokosnuss und Mandeln, aber eben sehr viel süßer.
    Erdmandeln wachsen im Boden. Ernte ist im Herbst, spätestens wenn das grasartige Laub abgestorben ist. Von einer Pflanze kann man ordentlich ernten, bis zu 100 Knöllchen entstehen aus einer einzigen Pflanze! Sie können direkt nach der Ernte oder getrocknet als lecker Knabberei gegessen werden.
    Die 6 neuen, richtig großen Sorten haben uns durchweg begeistert und überzeugt!

  • Esskastanien - Maronen Esskastanien - Maronen

    Esskastanien sind winterharte Bäume mit den Maronenfrüchten, die im Herbst reifen.
    Die Bäume sind nicht selbstfruchtbar, deshalb immer mehrere Pflanzen von der Art oder verschiedene Arten zusammen pflanzen, dann sie sind alle in der Lage, sich gegenseitig zu bestäuben!
    Der Duft von gerösteten Maronen aus der Küche gehört zu den schönsten Augenblicken des Winters!

  • Faszinierende Nachtschatten Faszinierende Nachtschatten

    Chili, Auberginen, Kartoffeln und Tomaten - alle gehören der Familie der Nachtschattengewächse an. Aber es gibt noch mehr faszinierende Mitglieder dieser Familie, die nicht zu Gemüse zählen, sondern als süßes Obst angebaut werden.

  • Feigen Feigen

    Feigen können auch bei uns angebaut werden. Sie sind winterhart und reifen zuverlässig aus. Vorrausgesetzt sind erprobte und bewährte Sorten, die ohne Bestäubung Früchte bilden.
    Junge Pflanzen frieren in strengen Wintern komplett zurück, treiben aber wieder neu aus dem Wurzelstock aus. Ältere etablierte Pflanzen erfreuen uns jedes Jahr mit einer reichen Ernte.

  • Felsenbirne mit Früchten Felsenbirnen

    Sie sind tolle frühjahrsblühende Sträucher mit leckeren blauschwarzen Früchten, die ein bisschen an Heidelbeeren erinnern.

  • Fruchthartriegel Fruchthartriegel

    Die Pflanzen fallen im Juni durch die riesigen eleganten cremeweißen Blüten auf.
    Im Herbst folgen dann erdbeerähnliche Früchte. Sie schmecken fantastisch: wie eine Mischung aus tropischen Zimtäpfeln und Banane, die Konsistenz ist auch ähnlich wie Banane!

  • Fuchsien Fuchsien

    Die Fuchsienblüten sind essbar, viel interessanter sind jedoch die leckeren blauen Früchte. Bei Reife sind sie butterweich, saftig und süß– mit einer pfeffrigen Note im Nachgeschmack. Sie werden sowohl an den Wild- als auch an den ausgewählten Zuchtsorten in großer Zahl gebildet.
    Die Blüten ähneln einem Feenkleidchen mit Unter- und Überrock. Der Unterrock wird als Korolla, der Überrock als Sepalen bezeichnet.
    Wir haben unsere Fuchsien nach Fruchtqualitäten ausgewählt. Die meisten davon sind sogar winterhart.

  • Himbeeren Himbeeren

    Gelbe und rote, Sommer- und Herbsthimbeeren.
    Von der Gelben Antwerpener bis Winklers Sämling.
    Eines haben Sie alle gemeinsam: den unvergleichlichen Geschmack von früher!
    Will man dauernd ernten, sollte man sich Sommer- und Herbsthimbeeren pflanzen.

  • Holunder Holunder

    Holunder ist ein heimischer Strauch mit vielseitiger Verwendung. Die Blüten für Sirup, die Beeren für Kompott, Marmelade, Saft. Benannt ist er nach Frau Holle, der altgermanischen Göttin des Himmels und der Erde. Man sagt, es sei ein Strauch, in dem die guten Geister wohnen.

  • Honigmelonen Honigmelonen

    Können Honigmelonen auch bei uns reifen? Ein eindeutiges JA! Es kommt nur auf die richtigen Sorten an!
    Honigmelonen sind reif, wenn sie anfangen zu duften.

  • Johannisbeere Gloire des Sablons Johannisbeeren

    Grüne, weiße, rosa, rote, schwarze und bernsteinfarbene Sorten.

  • Johannisbeerfreunde Johannisbeerfreunde

     Für Neugierige: es gibt noch mehr leckere Beeren aus der Gattung Ribes.

  • Kamtschatkabeeren Kamtschatkabeeren - Sibirische Blaubeeren

    Sind die ersten ersten Beeren, die Sie im Garten ernten können. Manche Sorten reifen schon Ende Mai (!); selbst späte Sorten sind noch vor jedem anderen Obst beerntbar. Die Früchte sind dunkelblau und sehr saftig. Sie haben ein reiches, spritziges Aroma. Der Farbstoffgehalt ist enorm, was man schon an dem tief dunkelroten Saft sieht.
    In Polen und Russland sehr weit verbreitet und bekannt.
    Es sind langlebende Sträucher, die sehr robust sind. Die Pflanzen haben keine besonderen Bodenansprüche.
    Die Früchte sind perfekt für Eis, Marmelade, Kuchen und vor allem für den Frischverzehr.
    Wir sind begeistert von den Frühjahrsbeeren und haben 22 polnische und russische Sorten.

  • Kategoriename Kapuzinerkresse

    Haben essbare Blätter und Blüten. Beide schmecken herrlich würzig und scharf. Die Kapuzinerkresse stammt aus Peru.

  • Kichererbsen Kichererbsen

    So einfach anzubauen wie Buschbohnen.
    Kichererbsen lieben nährstoffarme Böden. Also dort, wo die Beete nach Stark- und Mittelzehrern wie Kohl, Tomaten und Gurken ausgelaugt sind, fühlen sich Kichererben wie im Paradies.
    Fünf verschiedene Sorten: grün, gelb, braun und schwarz.

  • Kiwi Kiwi

    Kiwis (Actinidia deliciosa) sind grün und die größten winterharten Kiwis. Sie haben eine behaarte Schale und wachsen gern etwas geschützt in der Nähe der Hauswand.
    Mini-Kiwis (Actinidia arguta) sind wesentlich aromatischer und süßer und sehr frosthart. Sie haben eine unbehaarte Schale und werden samt dieser gegessen. Sie reifen im Herbst.
    Sibirsche Kiwis (Actinidia kolomikta) sind sehr süß und extrem winterhart bis –35°C und reifen schon ab August.
    Alle Früchte sind sehr reich an Vitamin C!

  • Knoblauch Knoblauch

    Ron Engeland, Knoblauchbuchautor schreibt: „Viele meinen, sie würden den Geschmack von Knoblauch  kennen. Aber niemand kann das von sich behaupten, solange er noch keinen Ophio (liebevolle Bezeichnung für ophioscorodon) gegessen hat.“ Wir müssen ihm vehement zustimmen!

  • Salat Kopfsalat und Pflücksalat

    Kopfsalat wird im Ganzen geerntet.
    Beim Pflücksalat werden einzelne Blätter geschnitten. Er wächst wieder nach und kann mehrmals beerntet werden.

  • Quillquina Koriander

    Neben dem Blattkoriander sind in vielen Teilen der Erde noch andere Pflanzen verbreitet, die einen ganz ähnlichen Geschmack haben.

  • Kürbis Kürbis

    Kürbis ist nicht gleich Kürbis. Alle Sorten schmecken anders, manche sind besonders süß, die anderen haben einen feinen Nussgeschmack, wieder andere betören durch fruchtige Aromen.

  • Lavendel Lavendel

    Lavendel ist seit Menschengedenken hochgeschätzt. Schon die Ägypter verwendeten Parfüme, in denen Lavendel enthalten war. Die Römer salbten ihren Körper ausgiebig mit den aromatischen Ölen. Ihnen ist es auch zu verdanken, dass der Lavendel in ein Land gelangte, mit dem wir heute die riesigen Lavendelfelder und allumgebenden Duft verbinden: Frankreich!

  • Linsen Linsen

    Die Linsen erntet man so: man füllt die noch auf dem Beet abgetrockneten Pflanzen in einen Stoffbeutel und verdrischt ihn. Die Hülsen platzen dabei auf, die Samen sinken nach unten. Aus dem Beutel kann man nun ganz bequem das „Stroh“ herausnehmen und hat unten die sauberen gedroschenen Linsen.
    Linsen sind sehr einfach anzubauen: sie können auf karge Stellen gesät werden, denn sie sind Leguminosen und in der Lage mit Hilfe von Bakterien den Stickstoff aus der Luft einzufangen und in den Boden zu führen. Linsen sind damit echte Bodenverbesserer!

  • Litchitomaten Litchitomaten

    Die Litchitomate ist keine Tomate im botanischen Sinn. Die Früchte wachsen in Hüllen, wenn sie reif sind, platzen diese auf und geben die rote süße Frucht frei. Kurios - an der gesamten Pflanze wachsen orangefarbene Stacheln: am Stängel, an den Blättern, an der Fruchthülle - aber zum Glück nicht an der leuchtend roten Frucht. Der Geschmack ist bei allen 7 Sorten ausgezeichnet: mal nach süßer Kirsche, mal nach Litchi, manchmal auch nach beidem.

  • Marübchen Mairübchen und Stielmus

    Mairübchen sind vom Geschmack entfernt vergleichbar mit Radieschen, aber zarter, weniger scharf, feiner in der Textur und viel buttriger schmeckend. Mairübchen können sehr groß werden.
    Beim Stielmus werden die Blätter verwendet.

  • Mais Mais

    Rote, weiße, gelbe, blaue, orange, weinrote, violette, schwarze, gestreifte und bunte Kolben.
    Gemüsemais, Babymais, Popcornmais, Polentamais, Mehlmais, Röstmais, Zuckermais. Hätten Sie’s für möglich gehalten?
    Mittlerweile ist das Sortiment auf 65 
    samenechte Sorten angewachsen. 

  • Mauretanische Malve Malven und Hibiscus

    Malven wurden einst viel verzehrt. Das Wissen um sie als wichtige Gemüsepflanze scheint vergessen und nur noch in China und Indien erhalten.
    Als wunderschön blühende Staude hat sich die Malve in den Gärten gehalten und liegt neuerdings wieder sehr im Trend.

  • Maulbeeren Maulbeeren

    Viele kennen sie noch, andere müssen dieses Obst erst neu entdecken. Aber alle mögen es!

  • Mesimarja Mesimarja

    Mesimarjas sind Verwandte der Himbeere, vom Wuchs sehr viel kleiner.
    Die Beeren haben ein äußerst delikates, ganz intensives Aroma!
    Die Sorten unterscheiden sich nur wenig voneinander, damit genügend Beeren gebildet werden, sollten man immer mindestens zwei verschiedene pflanzen.

  • Microgreens, Babyleaf Salat und Sprossen Microgreens, Babyleaf Salat und Sprossen

    Microgreens sind schnellwachsende Vitaminbomben von der Fensterbank. Gegessen werden können die Keimlinge schon sieben Tage nach der Aussaat. Sie können das ganze Jahr über angebaut werden und liefern auch im Winter immer frisches Grün.
    Babayleafsalat wird ganz jung verzehrt, wenn die Blättchen etwa 8 cm groß sind.
    Sprossen können bereits nach drei Tagen gegessen werden.

  • Minze Minze

    Die Minzen werden immer noch sehr unterschätzt. Meist werden die Blätter als Tee getrunken. Kulinarisch haben sie weitaus mehr zu bieten. Ob in der englischen, orientalischen, asiatischen oder Mittelmeer Küche: keine kann ohne Minze auskommen.

  • Möhren - Karotten Möhren - Karotten

    Die wilde Möhre ist weiß, seit dem Mittelalter entstanden viele Farbvarianten unter Einfluss von anderen Wildarten.
    Interessant ist, dass die weiße Möhrenblütendolde eine einzige zentrierte schwarze Blüte bildet, so als wolle sie eine Markierung zur Landung der Bestäuberinsekten setzen.

  • Mond-&Nachtviole Mondviole & Nachtviole

    Der Charakter der Mondviolen und Nachtviolen entfaltet sich in den lauen Sommernächten: sie verbreiten einen starken Duft nach Veilchen und Flieder.
    Leider gibt es eine allgemeine Verwirrung um die Namen: ‚Mondviole’ und ‚Nachtviole’ werden gern und häufig verwechselt, weil sie so ähnlich klingen.

  • Nachtkerze Nachtkerzen

    Nachtkerzen kommen aus Nord- und Südamerika. Ab dem Jahr 1600 wurden sie in den botanischen Gärten als Zierpflanze vorgestellt.
    Einmal in die Küche der Europäer aufgenommen, hat sie als Gartenflüchtling ihren Siegeszug auf unserem Kontinent fortgesetzt.
    Auch die Nachtkerze zählt zu den Nachtduftern: in dem starken Vanilleduft können wir mit Beginn der Dämmerung bis zum Morgengrauen schwelgen.

  • Nüsse Nüsse

    Es geht drüber und drunter: manche wachsen oben am Strauch, manche unter der Erde.

  • Ölweiden Ölweiden

    Ölweiden sind Sträucher, die noch viel zu sehr unterschätzt werden. In Fachkreisen gelten sie als völlig unterbewertet, was sich angesichts der leckern Früchte bestimmt bald ändern wird!
    Die Arten reifen unterschiedlich im Jahr. Wichtig ist jedoch sich nicht täuschen zu lassen: optisch schon rote Früchte sind meist noch nicht reif, einfach noch ein bisschen länger am Strauch belassen bis sie weich sind. Dann haben sie ein außergewöhnliches Aroma!

  • Oregano Oregano & Majoran

    Oregano schmeckt ähnlich wie Majoran. Hat man das ein oder andere gerade nicht zur Hand, können sie einander ersetzten. Majoran hat ein helles klares, fast süßliches Aroma, Oregano hat pfeffrig-warme Nuancen.

  • paprika Paprika

    Es gibt so schöne Formen und Farben: rot, grün, gelb, goldgelb, orange, violett, braun und schwarz. Spitz, blockig, tomatenförmig, gerippt, gefurcht, rund, herzförmig, laternenförmig, plattrund, konusförmig.....

  • Passionsfrüchte Passionsfrüchte

    Die meisten Passionsblumen sind tropische Gewächse aus Südamerika. Viele Arten brauchen gar nicht so viel Wärme, wie man vermuten würde, sondern eher das Gegenteil! Daher wachsen sie auch bei uns gut und tragen sogar leckere Früchte!

  • Physalis&Tomatillo Physalis & Tomatillo

    Merkmal dieser Pflanzenart sind die papierartigen Hüllen, die die Beeren umgeben. Sie sind die perfekte, biologisch abbaubare Verpackung!
    Die Beeren von der Andenbeere schmecken köstlich süß-säuerlich.
    Ananaskirsche hat einen wunderbaren, sehr süßen Ananasgeschmack.
    Tomatillos schmecken je nach Sorte süßlich oder herzhaft. Sie werden je nachdem roh oder wie Gemüse zubereitet gegessen.

  • Quinoa Quinoa

    Quinoa, auch Reisspinat genannt, ist das wichtigste Grundnahrungsmittel der Inkas Süd- und Mittelamerikas. Heute noch in Peru, Chile und Bolivien. Die Blätter und Samen sind sehr eiweißhaltig. Das Eiweiß ist von solcher Qualität, dass es in der Ernährung Fleisch ersetzen kann. Sie enthalten außerdem viel Calcium und Eisen.
    Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden.
    Die Samen z.B. wie Reis kochen. Sie ergeben ein lockeres, luftiges, leicht nussig schmeckendes Gericht, die Konsistenz ist ähnlich wie Kanadischer Wildreis. Quinoa ist eine wirklich einfach anzubauende Pflanze - wächst von selbst ohne weiteres Zutun.
    Blätterernte jederzeit nach Bedarf, Samenernte wie bei Linsen beschrieben.

  • Rosen - Hagebutten Rosen - Hagebutten

    Hagebutten enthalten den höchsten Gehalt an Vitamin C, der je in einer Frucht gemessen wurde. Aus den duftenden Blütenblättern lassen sich allerhand Köstlichkeiten zubereiten.

  • Rosmarin Rosmarin

    Rosmarin gilt als Symbol für Freundschaft. Was gibt es Schöneres, als Freunde zu einem guten Essen oder einem geselligen Grillabend einzuladen?

  • Stachelbeeren Stachelbeeren

    Was wir nicht haben, sind die neuen Sorten mit der Elefantenpelle, sondern alle anderen, die leckeren!

  • Taglilie Taglilien

    Die Taglilie stammt aus Ostasien, dort wird sie nicht wegen ihrer Schönheit angebaut, sondern hauptsächlich als Gemüse.
    Ein europäischer Botaniker des 18. Jahrhunderts reiste nach Asien, um neue Arten zu entdecken.
    Bei einer einheimischen Familie kostete er das erste Mal Taglilienknospen. Begeistert davon kauft er den gesamten Pflanzenbestand auf und brachte sie nach Europa.

  • Thymian Thymian

    Than oder Thym hieß die Pflanze bei den Ägyptern, die die Pflanze bei der Mumifizierung benutzten. Daraus wurde der heutige Name.
    Thymian ist reich an Thymol, dieser Stoff hat antiseptische und antibakterielle Wirkung.
    Neue Untersuchungen haben ergeben, dass Thymian sogar Alterungsprozesse verlangsamen kann.

  • Tomaten Tomaten

    Diese Pflanzengruppe bereitet uns besonderes Vergnügen. Rote, gelbe, gestreifte, pinkfarbene, orange, weiße und blaue Tomaten!

  • Topinambur Topinambur

    Topinambur ist das neue Feinschmeckergemüse.
    Die Knollen können nicht gelagert werden. Sie werden für den Verzehr frisch augegraben und zubereitet. Besser geht es eigentlich nicht: kein Vitaminverlust, kein Mineralstoffverlust. Alles bleibt in der Knolle in der vollen Konzentration erhalten.
    Alle Sorten werden als getopfte Pflanze angeboten, nur so können sie das ganze Jahr gepflanzt werden. Getopfte Pflanzen bringen auch schon im ersten Jahr den vollen Ertrag.

  • Veilchen Veilchen

    Joséphine Beauharnais trug einen kleinen Veilchenstrauß an ihrem Kleid, als Napoleon sich unsterblich in sie verliebte. Fortan schickte er ihr immer wieder ein Veilchenbouquet.
    Selbst auf seinem Sterbebett war die Liebe zu Joséphine und den Veilchen nicht erloschen: man fand in einem Medaillon, dass er um den Hals trug, ein getrocknetes Veilchen vom Grabe seiner Frau.

  • Wassermelonen Wassermelonen

    Wassermelonen anzubauen ist nicht schwer. Mit den richtigen Sorten können Sie viele der leckeren Früchte ernten, sie werden sich wundern, wie viele!
    Immer mindestens zwei Pflanzen nebeneinander setzen.
    Die Wassermelone Sweet Siberian bieten wir schon seit einigen Jahren an, angespornt durch das leckere Aroma und die Kältetoleranz haben wir uns intensiv mit Wassermelonen für deutsches Klima beschäftigt.

  • Asiatischer Wegerich Wegerich

    Die Vielseitigkeit dieser Pflanzen ist erstaunlich; Verwendungen als Salat, Gemüse, sauer Eingelegtes, Heilsirup oder einfach nur als schönes Gestaltungselement.

  • Wein Boskoops Glorie Wein

    Viele neue (alte) Sorten mit sehr guter Winterhärte für alle Gegenden in Deutschland und Europa.
    Und natürlich auch einige mit Erdbeergeschmack, den sogenannten Erdbeerwein. Diese liegen uns besonders am Herzen, denn sie sind robust und sehr, sehr lecker.

  • Ysop Ysop

    Ysop ist ein Halbstrauch, der im Mittelmeerraum, Asien und Nordafrika vorkommt. Die Blätter schmecken aromatisch nach Minze, Thymian und Rosmarin.
    Die Blütezeit erstreckt sich über Monate, der gesamte Strauch ist ein einziges Blütenmeer.

  • Zimmerknoblauch violett Zimmerknoblauch

    Zimmerknoblauch kommt aus Südafrika. Als Gewürz hat er dort einen hohen Stellenwert.
    Er zählt nicht zum Lauch (Allium), jedoch ist sein Geschmack knoblauchartig mit einer subtilen Pilznote. Im Zimmer bleibt er das ganze Jahr über grün. Am besten gleich auf die Küchenfensterbank stellen, dann ist er immer griffbereit, denn er wird bald zu ihren Lieblingskräutern zählen.

  • Zucchini und Pattison Zucchini und Patisson

    Zucchini und Patisson sind Kürbisse, die jung gegessen werden, also wenn sie noch ganz zart sind.
    Bei Zucchinis gibt es runde, längliche, ovale, geschlängelte und ellipsenartige Formen.
    Patisson sehen wie kleine Ufos aus, der auch der Zweitname Ufokürbis. Sie sind grün, orange, weiß oder gestreift.
    Bei laufender Ernte sind die Pflanzen sehr ergiebig.