Rubus idaeus Herausragend im Geschmack, die empfehlenswerteste gelbe Sommerhimbeere. Schlanker Wuchs. Älteste bekannte Himbeersorte, schon vor 1800 datiert.
Rubus idaeus Dornenlose Ruten. Zufallsmutation der bekannten Himbeersorte Zefa 2, die 1978 in der Schweiz entdeckt wurde. Das Aroma ist angenehm. Sommerhimbeere.
Rubus x neglectus Lila Früchte! Entstanden aus einer Kreuzung zwischen einer Rubus idaeus mit einer Rubus occidentalis, der Schwarzen Himbeere. Vereint auch im Wuchs beide: starker Wuchs, die Triebe sind aufrecht lang und türkisfarben überzogen. Das Fruchtfleisch ist ziemlich weich. Die Ernte ist für eine Sommerhimbeere spät, nach allen anderen Sommerhimbeeren und kurz vor den ersten Herbsthimbeeren. Mit dieser Sorte wird die Lücke geschlossen, eine nahezu dauerhafte Himbeereernte wird ermöglicht.
Rubus idaeus Stammt aus der Bourgogne. Die Früchte sehen schon köstlich aus, der Geschmack ist außergewöhnlich aromenreich. Früchte sind fast durchsichtig rot. Sommerhimbeere.
Rubus idaeus Dunkelrote zahlreiche feste Beeren. Ein Elternteil ist die Lloyd George. Die Früchte lassen sich leicht vom Zapfen lösen. Frühe Reife ab Juni.
Rubus idaeus Rundliche Früchte mit allerbestem Waldhimbeeraroma und großen saftigen Teilfrüchten. Am besten direkt vom Strauch in den Mund wandern lassen! Diese Sommerhimbeere ist in Deutschland um 1900 entstanden.
Rubus idaeus Gelbe gleichmäßig geformte Früchte, die außergewöhnlich süß sind und dabei fast keine Säure aufweisen. Schön ist der Anblick, wenn im Herbst die Sonne durch die Früchte scheint. Sie leuchten dann schon von weitem. Diese Sorte wurde 1967 in den USA selektiert.
Rubus idaeus Große rote Beeren, ungewöhnlich groß für damalige Zeiten. Amüsant, wenn man in Gartenbüchern von der „großartigen Neuheit“ liest und dann auf das Erscheinungsdatum schaut: 1909. Die Beeren wurden damals als säuerlich betont beschrieben, haben sich bei uns aber als fruchtig aromatisch herausgestellt. Herbsthimbeere.
Rubus idaeus Kräftig gewürztes, saftiges Aroma der Beeren. Nicht so süß, aber lecker! Die weichen Beeren zergehen auf der Zunge! Diese sehr gute altbewährte Herbsthimbeere aus Königsberg ist heute fast verschwunden.
Rubus idaeus Richtig guter fruchtiger Geschmack. Wurde 1919 in einem Wald in Südengland gefunden und stammt direkt von der Waldhimbeere ab! Die großen Früchte sind intensiv gefärbt. Herbsthimbeere.
Rubus idaeus Sorte 1919 von Fromme in Eisleben gezüchtet. Die Früchte sind fest und daher gut transportfähig und zum Einfrieren. Stattlicher Wuchs, machmal bis 2m hoch (das ist doch mal eine Sorte für große Menschen!) Große Früchte. Sommerhimbeere.
Rubus idaeus Sorte von 1866 aus der Baumschule Simon-Louis in Frankreich. Besonders stark gezuckerte Früchte mit einer ausgeglichenen Säure. Die delikaten Früchte sind leuchtend gelb-orange, relativ klein, dafür umso zahlreicher. Die ersten reifen schon vor den Sommerhimbeeren, ein zweites Mal dann im Herbst.
Rubus idaeus Selbst wenn man glaubt, die Himbeerzeit wäre nun vorbei – Surprise d’Automne überrascht immer noch mit einzelnen gelben Früchten bis in den Spätherbst, die reich an Aromen sind. Entstanden ein Jahr vor der Sucrée de Metz in der gleichen Baumschule.
Rubus idaeus Alte rote Sorte aus Norwegen. Dort soll es ja mitunter kälter im Winter werden als bei uns, aber nur ein bisschen; hu, hu. Besonders frostfest und aus Asker und Lloyd George gezüchtet. Sommerhimbeere.