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Rubus idaeus Herausragend im Geschmack, die empfehlenswerteste gelbe Sommerhimbeere. Schlanker Wuchs. Älteste bekannte Himbeersorte, schon vor 1800 datiert.
Rubus idaeus Dunkelrote zahlreiche feste Beeren. Ein Elternteil ist die Lloyd George. Die Früchte lassen sich leicht vom Zapfen lösen. Frühe Reife ab Juni.
Ausverkauft! Rubus idaeus Rundliche Früchte mit allerbestem Waldhimbeeraroma und großen saftigen Teilfrüchten. Am besten direkt vom Strauch in den Mund wandern lassen! Entstanden in Deutschland um 1900.
Rubus idaeus Gelbe gleichmäßig geformte Früchte, die außergewöhnlich süß sind und dabei fast keine Säure aufweisen. Schön ist der Anblick, wenn im Herbst die Sonne durch die Früchte scheint. Sie leuchten dann schon von weitem. Diese Sorte wurde 1967 in den USA selektiert.
Rubus idaeus Kräftig gewürztes, saftiges Aroma der Beeren. Nicht so süß, aber lecker! Die weichen Beeren zergehen auf der Zunge! Diese sehr gute altbewährte Sorte aus Königsberg ist heute fast verschwunden.
Rubus idaeus Richtig guter fruchtiger Geschmack. Wurde 1919 in einem Wald in Südengland gefunden und stammt direkt von der Waldhimbeere ab! Die großen Früchte sind intensiv gefärbt.
Rubus idaeus Sorte von 1866 aus der Baumschule Simon-Louis in Frankreich. Besonders stark gezuckerte Früchte mit einer ausgeglichenen Säure. Die delikaten Früchte sind leuchtend gelb-orange, relativ klein, dafür umso zahlreicher. Die ersten reifen schon vor den Sommerhimbeeren.
Rubus idaeus Selbst wenn man glaubt, die Himbeerzeit wäre nun vorbei – Surprise d’Automne überrascht immer noch mit einzelnen gelben Früchten, die reich an Aromen sind. Entstanden ein Jahr vor der Sucrée de Metz in der gleichen Baumschule.
Rubus idaeus Große aromatische mittelfeste Früchte. In der Forschungsanstalt Wädenswil (Schweiz) 1955 gezüchtet. Wegen des guten Geschmacks und der schönen dunkelroten Farbe früher weit verbreitet.